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TOPCAT Worlds gehen mit Sturm zu Ende – Weltmeister aus Deutschland und Italien

Kyllini, Griechenland, 22. Oktober 2007 Presseinfo in Deutsch als PDF zum Download
Ausgerechnet heute Nacht stimmte der Wetterbericht – und brachte einen kräftigen Sturm aus dem Süden. Zwar gab es in den frühen Morgenstunden noch einige verzweifelte Versuche die Boote vom Strand in den sichereren Bereich hinter dem Segelzentrum zu bringen, doch die wenigen Helfer hatten keine Chance alle knapp 90 Schiffe zu sichern. Und so forderte der Sturm – mit Böen bis zu 10 Windstärken – seinen Tribut: zahlreiche umgestürzte Katamarane, gebrochene Masten, aufgeschlitzte Rümpfe. Der Schaden dürfte sich nach ersten Schätzungen im oberen zweistelligen Tausend-Euro-Bereich bewegen.

Auch in den Vormittagsstunden ließen die Gewitter kaum nach und so konnten am heutigen letzten Wettkampftag keine Regatten mehr durchgeführt werden. Die Weltmeister stehen also nach sieben gesegelten Wettfahrten fest: bei den K1 Moser/Moser vor Gebhardt/Luger (beide Deutschland) und Pasolini/Casadei (Italien). Bei den K2 Saragoni/Isolani vor Montalti/Ferroni, beide aus Italien und Ortmann/Ortmann aus Deutschland. Und bei den K3 Tom Grigoleit vor Erich Brandstetter und Lorenz Buchler (alle Deutschland).

Die Robinson TOPCAT Worldchampionships 2007 gehen also nach einer Woche mit unterschiedlichsten Wetter- und Windbedingungen, in einem seglerisch sehr anspruchsvollen Revier und mit würdigen Weltmeistern in allen drei Klassen zu Ende.

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